UNTERNEHMER - Treffen Sie die richtige Entscheidung!

Finden Sie den richtigen Weg

Navigieren Sie im richtigen Gewässer?


Es gibt viele Gefahren, im Laufe Ihres Lebens -

aber auch viele Chancen!


Was bedeutet Ihnen Erfolg? 

Haben Sie auch schon gedacht, was nützt mir der Erfolg, wenn ich nachher ausgebrannt bin?

Ich habe oft gesehen, dass ein Unternehmer sich auf das Geschäft stützt, um seinen Ruhestand zu finanzieren. Wenn aber ein Nachfolgespezialist das Geschäft schätzt, ist es viel weniger wert als erwartet. Zu diesem Zeitpunkt ist der Eigentümer vielleicht krank, ausgebrannt, älter oder kann aus irgendeinem Grund nicht mehr mit dem Verkauf warten, und er kann keine zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen, um das Geschäft zu verbessern, sodass ein höherer Verkaufspreis erzielt werden kann. 

Aus diesem Grund arbeite ich so gerne mit meinen Kunden vor der Zeit, bevor sie verkaufen wollen. Ein Eigentümer, der sein Geschäft fünf Jahre oder mehr vor dem Verkauf schätzt, hat eine Basiszahl und kann diese als Grundlage für seine persönliche Finanzplanung verwenden, um zu bestimmen, welche zusätzlichen Mittel er zur Unterstützung seines Ruhestands bereitstellen möchte. 

Das alte Sprichwort: „Wer nicht plant, plant zu scheitern“ trifft zu, wenn es darum geht, dass Unternehmer sich auf den Verkauf ihres Unternehmens verlassen, um ihren Ruhestand zu finanzieren! 

Entlastung im Geschäftsalltag

Der Stress und die Überbelastung am Arbeitsplatz werden immer grösser. Mit 50 Jahren sind die meisten Berufstätigen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angelangt. Sie müssen sich mit Jüngeren konkurrenzieren um ihren Job zu behalten. Konkurrenzkampf und Ellenbogenmentalität sind an der Tagesordnung. Dies führt in vielen Fällen zu einem Burnout. Was tun, wenn Sie sich in dieser Situation befinden?

„Am hilfreichsten ist ein neutraler Zuhörer, der neue Perspektiven aufzeigen kann und keine Verzweiflung aufkommen lässt. Holen Sie sich Hilfe und Unterstützung im Bereich externer Geschäftsassistenz. Für das eigentliche Tagesgeschäft wäre dann mehr Zeit vorhanden und dringliche Aufgaben oder Projekte blieben nicht in der Schublade liegen“, meint dazu der St.Galler Psychotherapeut und Familienberater Peter Haas. Er begleitet und betreut Kaderleute und Unternehmer, welche an Burnout und Überforderung leiden und Auswege suchen.

Nachfolgeregelung – absehbar und doch vielfach aufgeschoben

„Jedermann sollte ersetzbar sein“ lautet eine der ältesten organisatorischen Weisheiten. Würde diesem klaren Grundsatz konsequent nachgelebt, dann wäre die Nachfolgeregelung in Familienunternehmen gar kein Thema.

Tatsache ist, dass pro Generationenwechsel im Schnitt 30% der Familienunternehmen untergehen. In grösserer Zahl kann dies zu einem volkswirtschaftlichen Schaden werden. Die Totalliquidation des Betriebes verursacht auch eine arbeitslose Belegschaft und damit verbunden, einen Verlust von jahrzehntelangem Wissen und Erfahrung. Die Arbeitslosenkassen müssen einspringen und vielfach ist auch das Pensionskassenguthaben in Gefahr.



Treffen Sie die richtige Entscheidung!



In die Sackgasse oder Perspektivensuche?

In vielen Fällen wird die rechtzeitige Nachfolgeregelung auch nicht in Angriff genommen, weil innerhalb der Familie nie oder zuwenig über dieses Thema diskutiert wird. Aus Angst vor einer persönlichen Auseinandersetzung mit sich selbst, den Familienangehörigen, den Mitarbeitern und dem Freundeskreis? Es werden sich Sinnfragen für das weitere Leben stellen und sind allenfalls noch weitere versteckte Erwartungen, Träume, Ängste vorhanden? Wie geht es allenfalls in der Beziehung weiter, wenn die Firma nicht mehr im Mittelpunkt steht? Wie verändert sich die Beziehung zum Umfeld, zu den Nachkommen und zum Management?

Es wird entscheidend sein, sehr klare Vorstellungen zu haben, was den persönlichen Einfluss in der Firma anbelangt. Die neue Rolle als Verwaltungsratspräsident, Aussteiger, Konkurrent oder was auch immer, es muss für alle Beteiligten klar sein, sonst wird die Situation rasch untragbar.

Die Lebensträume realisieren und etwas bewegen

Endlich eigene Ideen verwirklichen, eigene Wege gehen und nochmals etwas völlig anderes machen, ist bei vielen Menschen ab 50 Jahren das eigentliche Motiv, um ein neues Unternehmen zu gründen oder ein Projekt zu starten.
Sich ein Denkmal setzen oder einfach Spuren hinterlassen, ist bei vielen im Un-Ruhestand ein Anliegen. Sie gründen Stiftungen und wollen persönlich und direkt Einfluss nehmen und ihre finanziellen Mitteln nicht einer anonymen Spendenorganisation zukommen lassen, sondern selbst die Kontrolle darüber haben.

An die Zukunft denken und Chancen ergreifen

Für viele Gründerinnen und Gründer ist Mangel an Selbstvertrauen eine nicht zu unterschätzende Bremse sich selbst zu verwirklichen. Mangel an Selbstvertrauen führt dazu, dass man sich zurückhält. Die einzige Möglichkeit sich in Richtung Erfolg zu bewegen, besteht in der Umsetzung des Wunsches oder Traumes und darin über die eigenen Grenzen hinaus zu gehen. Wer sich mit Fünfzig, selbständig oder nochmals ein neues Geschäft aufmacht, hat noch rund 30 Jahre Lebenszeit vor sich. Das ist vielen gar nicht bewusst.

Was lässt sich in dieser Zeit, nicht alles gestalten und erreichen?

Gerne begleite und unterstütze ich Sie bei Ihren Projekten, wie Nachfolgeregelung, Lebensträume realisieren, etc.

Sie erreichen mich unter Hugo Bühlmann - 071 288 05 51 oder www.hugobuehlmann.ch






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