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Es werden Posts vom August, 2019 angezeigt.

Suche Kooperationspartner - für die Realisierung von Projekten

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Machen Sie Nägel mit Köpfen! Gesucht werden - Kooperationspartner im Raum Ostschweiz für neue Projekte - Ideen, Produkte, Geschäftsfelder Ich suche nachhaltige Kooperationen und Zusammenarbeit mit kleineren und mittleren Unternehmen: Produzierende Unternehmen / Betrieb im Konsumgüterbereich / Food und Non Food. sowie Unternehmen im Handel / Gross- und Fachhandel Für Fragen und nähere Infos erreichen Sie mich unter: www.hugobuehlmann.ch oder direkt: 071 288 05 51  Freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme - Hugo Bühlmann

Buchtipp - Mut braucht eine Stimme

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Mut braucht eine Stimme Peter Holzer - Mut braucht eine Stimme - www.gabal-verlag.de Wir beschliessen, uns rascher zu verbrauchen. Wir steigern das Lebenstempo, bis die Menschen mit 30 senil sind.  Die Frage ist: Wie viel Tempo im Leben kann der Mensch verkraften? George Orwell  Wo bleibt unser Leben? Die australische Autorin Bronnie Ware hat in ihrem Buch über Gespräche mit todkranken Menschen einen Punkt formuliert, den Sterbende am Ende ihres Lebens besonders bereuen: "Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben." Hören Sie auf Ihre innere Stimme, wie es Peter Holzer, der Autor dieses Buch gemacht hat, als er an einem Schilddrüsentumor erkrankte.  Als Unternehmer war er viele Jahre in der Finanzbranche tätig, hatte viele berufliche Erfolge, ging bis ans Limit und auf einmal war Schluss. Er wollte - musste, sein Leben ändern. Wenn Sie Tun und Haben völlig überstrapazieren, geraten Sie in ein Ungleichgewicht. Dann ve

Buch-Tipp Von Nerds, Einhörnern und Disruption

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Von Nerds, Einhörnern und Disruption Dan Lyons - Redline Verlag - www.redline-verlag.de "Wohl in der Mitte unseres Lebensweges geriet ich tief in einen dunklen Wald so dass vom graden Pfade ich verirrte." Dante Alighieri Wenn man sich mit über 50 neu erfindet oder wie man sich zum Affen macht... Das Herzstück dieses Buches ist die Geschichte von Dan Lyons, der sich von einem Wirtschaftsjournalisten in einen Marketingprofi für Content-marketing, bei einer Software-Start-up-Firma verwandeln wollte. Bei seiner Arbeit wird er gemobbt und kommt sich vor wie ein Hamster im Laufrad, der rennt und rennt und nicht weiterkommt. Denn in diesem Job wird er nie zu Geld kommen. Dies scheffeln irgendwelche Jugendliche, in engen Jeans und mit verrückten Ansichten. Hunderte von Millionen US-Dollar -  Money For Nothing , wie es Mark Knopfler in diesem alten Dire-Straits-Titel singt, Geld umsonst. Die Investoren im Sillicon Valley werfen das Geld, das z

Vorsicht! Tipp für KMU - Vernetzt, verwanzt, verloren...

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Die unglaublichen Methoden der Wirtschaftsspionage Wirtschaftsspionage - www.westendverlag.de Spionage als Waffe im globalen Wettbewerb Seit Edward Snowdens Enthüllungen ist klar: Informationstechnologie, insbesondere das Internet, eignet sich als Mittel nicht nur im Kampf gegen den Terror, sondern vor allem auch als Waffe im globalen Wettbewerb.  Aber nicht nur Geheimdienste, sondern auch private Organisationen verfügen über die Möglichkeiten, Rechner anzuzapfen und Kommunikationsverbindungen abzuhören. Die umfassende Vernetzung unserer Lebens- und Arbeitswelt macht uns angreifbar. Jeder kann das Opfer einer solchen Attacke werden, durch die wettbewerbsrelevante Informationen gestohlen werden.  Wer die Auftraggeber und Profiteure sind, welche Gefahren dabei für die Zukunft von Unternehmen drohen und wie man sich schützen kann, zeigt Thomas R. Köhler in diesem Buch. Fazit: Ein spannendes Buch von 2014, aber immer noch sehr aktuell, geschrieben für alle kl

Die Chancen und Stolpersteine für erfolgreiche KMU

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  Welches sind die Chancen und die Stolpersteine? KMU's sind die Träger der Wirtschaft Kleinere und mittlere Unternehmen sind das eigentliche Rückgrat der Schweizer Industrie. Viele davon sind Familienbetriebe, manche davon mit langer Tradition oder auch jüngere Firmen mit neu entwickelten Produkten und Dienstleistungen. Sie sind gute Partner, für die Arbeitnehmer, da das soziale Gewissen hier noch spielt und der Shareholder-value nicht im Vordergrund steht. Trotzdem, oder gerade deswegen, stecken viele dieser Firmen in der Krise. Schleichend gehen die Arbeitsplätze und damit Wirtschaftspotentiale verloren; der Niedergang wird oft nicht registriert. Bei grossen Firmen, wo laut getrommelt wird, da ist der Augenmerk der Bevölkerung. Da wo es etwas zu verdienen geben könnte, in Form einer Dividendenerhöhung oder von neuen Aktien, die gekauft werden können und einen grossen Gewinn versprechen. Die Problematik der heutigen und in den letzten Jahren in Konkurs

Buchtipp - Sie haben noch viel Potential!

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Kennen Sie das Gesetz des Gummibandes? John C. Maxwell - Verlag -   www.books4success.de Ihr Wachstum hört auf, wenn es keine Spannung zwischen dem Ist-Zustand und dem Idealzustand mehr gibt. Dies ist ein Gesetz des Besteller-Autors John C. Maxwell zur Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit. "Ich glaube, die meisten Menschen erliegen der Versuchung, in ihrer Komfortzone, in dem Bereich, in dem sie sich wohlfühlen, zu bleiben und ihre Bequemlichkeit über ihr Potenzial zu stellen. Sie verfallen in vertraute Muster und Gewohnheiten, sie tun dasselbe auf dieselbe Art und Weise mit denselben Leuten zur selben Zeit - und bekommen dasselbe Ergebnis." (Auszug aus dem Buch) Was wollen wir tun? Die meisten Menschen haben einen Traum. Aber die wenigsten verwirklichen ihn wollen auch den Preis dafür nicht zahlen... Wenn Sie die Absicht haben,weniger aus sich zu machen, als Sie eigentlich aus sich machen könnten, werden Sie wahrscheinlich den Rest Ihres Lebens unglückli

Buch-Tipp Steve Case - Die dritte Welle

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Die dritte Welle Die dritte Welle - Steve Case - Plassen Verlag - www.plassen.de Dieses Buch widmet Steve Case den Entrepreneuren, weil sie ihn inspirieren und weil sie versuchen, die Welt zu verändern. Gewinnstrategien für die Zukunft der Tech-Branche Vermutlich ist hier in der Schweiz, der Name Steve Case , nur Insidern oder Tech-Freaks bekannt.  Er ist als Mitbegründer von AOL, ein Pionier der Internet-Branche und ist Vorstandsvorsitzender der 2005 von ihm gegründeten Investmentfirma REVOLUTION, die sich auf die Finanzierung disruptiver, visionärer Unternehmungen spezialisiert hat. Start-ups sind die Zukunftstreiber  und Wirtschaftmotoren "Die Platzhirsche versagen oft deswegen, weil sie die Geschwindigkeit unterschätzen, mit der die Zukunft näher rückt. Die Menschen in Start-ups denken jeden Tag an die Zukunft." "In der Welt der Start-ups sind riesige Geldsummen auf der Jagd nach den besten Ideen der Welt." "Die dritte

DETAILHANDEL - GASTRONOMIE - Haben Sie eine Vision?

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  Convenience Store und Gastronomie Was die Kunden wollen Convenience Store Der Convenience Store hat in den letzten Jahren ein ungebremstes Wachstum erfahren, das spüren auch die Lebensmittelläden, die Bäckereien, die Metzgereien, die Blumenläden, die Restaurants. Ihnen wird ein guter Teil des Marktes abgenommen, was Umsatzrückgänge von bis zu 35% beinhaltet, je nach Lage und Standortes des Geschäfts. Denn Kunden wollen heute Bequemlichkeit beim Einkaufen. Schnell auf den Parkplatz, einkaufen und schnell wieder nach Hause. 365 Tage im Jahr, sieben Tage die Woche und wenn möglich 24 Stunden am Tag. Der Convenience Store, als Tankstellen-Shop oder als Bahnhofs-Shop bietet ihnen das. In dieser Grundhaltung des Kunden, spiegelt sich die heutige und zukünftige Gesellschaft wieder: ·           Zunahme der Single-Haushalte ·           Zunahme des Bevölkerungsanteil der Senioren. ·           Veränderte Rolle der Frau, steigende Erwerbstätigkeit. ·          

St.Gallen - einfach unverwechselbar

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St.Gallen - eine Momentaufnahme                           St.Gallen - Klosterplatz                      Reminiszenzen aus meiner Jugend - früher und heute Wenn ich mich zurück, an meine schönen Jugendjahre in St.Gallen erinnere, so kommen mir als erstes, die sonnigen Sommertage im Schwimmbad Dreilinden in den Sinn. Genauer gesagt, das 3-Meter-Sprungbrett vom Mannenweiher. Wir Bürglianer (Sekundarschule Bürgli) hatten am Mittwochnachmittag unseren Schwimmplausch hier und natürlich die Rendezvous mit den Mädchen vom Talhof. Mit den Jahren, nach der Stifti, verloren wir uns aus den Augen. Die einen zogen nur in die Agglomeration, die anderen nach Zürich oder Basel. Auch hatte es einige, die wanderten nach Übersee oder Australien aus. Das St.Gallen, das ich kenne, wurde für einige zum grossen Sprungbrett. Der Sprung nach Bern, für Kurt Furgler, als Bundesrat. Der ganz grosse Sprung nach Deutschland, in das Deutsche Fernsehen, für Paola und Kurt Felix.