Das Gold - liegt in den Schubladen Ihres Unternehmens!

Wann gehen Sie auf Schatzsuche?


In der Realisierung und Umsetzung von Ideen und Projekten, zeigt sich der Pionier, der Unternehmer, der Innovator!


Starten statt warten

Als Levi Strauss nach Amerika kam, wollte auch er an den Goldfunden in Kalifornien teilhaben. Um Geld für seine Goldgräberausrüstung zu verdienen, nahm Strauss Waren mit, um sie anderen Goldsuchern zu verkaufen. Er verkaufte alles; alles, bis auf einige Rollen Zeltstoff. Aus diesem Zeltstoff nähte er dann Overalls für die Goldsucher, welche einen riesigen Absatz fanden. Damit hatte er seine Goldgrube schon gefunden.

Fazit: "Man kann keine Levis-Jeans erfinden, wenn man nicht darüber nachdenkt, was man mit dem übrig gebliebenen Zeltstoff anfangen soll."

Sie sagen, das ist Vergangenheit? Stimmt, aber wie ist es heute?


James Dyson - www.dyson.com


Der englische Designer und Erfinder Sir James Dyson, erfand und entwickelte innerhalb von fünf Jahren nach der Methode "Versuch und Irrtum", den revolutionären Dyson-Staubsauger. Er baute einen Prototyp und noch einen, insgesamt 5'127 mal. Heute ist es der meistverkaufteste Staubsauger in Europa und Sir James Dyson Multimillionär.

Nach Schätzen graben

Das Gold liegt in den Schubladen der Unternehmen!

Sie glauben mir nicht?

  • Warum liegen denn so viele unrealisierte Ideen, Konzepte und Projekte in den Schreibtischen oder Archiven der Unternehmen?
  • Ist es vielleicht die Schuld der Unternehmensberater? Oder die der Unternehmer?
  • Warum wurde das teuer bezahlte "Papier" mit Strategien, Konzepten und Innovations-Ideen nicht umgesetzt?

Waren das alles nur Alibiübungen?

Beraten ist das eine, umsetzen und realisieren das andere. Viele Unternehmer suchen die Schuld bei ihren Beratern. die nur Papier zuwege gebracht haben, aber keine Taten; dem Treuhänder, der keine oder eine ungenügende Bilanz-Besprechung gemacht hat. Oder dem starken Franken, der Konkurrenz, dem Wetter, dem...

Taten statt Worte

Leider haben zuviele Unternehmer auch Angst, vor dem Versagen eines Projektes und damit auch vor sich selbst, als Führungskraft.

Wichtig wäre es in diesem Fall auch, dass sie durch Fachspezialisten unterstützt werden, die ihnen helfen Probleme zu lösen und als konstruktive "Sparring-Partner" zur Seite stehen.

Im weiteren muss auch auf den Zeithorizont geachtet werden. Es nützt nichts, wenn man panikartig auf Aktionen des Marktes, der Konkurrenz, etc. reagiert. Denn Projekte brauchen eine gewisse Vorlaufzeit, damit nicht unnötig finanzielle und personelle Ressourcen verbraucht werden.

Bis der Markt beispielsweise auf neue Produkte reagiert, dauert es bis zu zwei Jahre. Länger, als manche Unternehmer wahrhaben wollen. Viele Projekte werden deshalb zu früh abgebrochen, weil unter anderem die Inkubationszeit des Marktes zu optimistisch eingeschätzt wurde.

Wann packen Sie es an?

Gerne unterstütze ich Sie bei der Umsetzung und Realisierung von Ideen, Konzepten und Projekten, im Raum Ostschweiz:

Hugo Bühlmann
071 288 05 51
www.hugobuehlmann.ch





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